
Seine musikalischen Wurzeln sind der Rhytm‘&‘Blues, von wo aus er als Autodidakt den Weg zum Jazz fand.
Nachdem er in verschiedenen Jazz-Rock-Formationen gespielt hatte, trat er 1988 dem String Jazz Quintett bei und spielte mit diesem Zigeuner-Jazz. Nach Schallplattenaufnahmen und einem Auftritt am Jazzfestival von Korinth 1989 verliess er diese Gruppe um seiner neuen Leidenschaft, der südamerikanischen, vornehmlich der brasilianischen Musik, nachzugehen.
In der Gruppe Mirando al Sur spielte er bis 1997 Tangos und Boleros, in der Gruppe Stolen Moments und „dois ou mais“ (brasilianisch: zwei oder mehr) vermehrt Bossa Novas und Sambas.
Nach einem Gitarren-Workshop in Salvador da Bahia 1999, lässt er seine diesbezüglichen Erfahrungen und Kenntnisse auch gesanglich in seine Musik einfliessen.